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    Montag – Freitag: 09:00 – 17:30 Uhr
    Samstag, Sonn- und Feiertag: geschlossen
    Persönliche Beratung in unserem Büro
    nach Terminvereinbarung

     

    Verantwortliches Reisen

    Schmetterling auf Finger gelandet

    Ganz nah dran

    Die Welt im Blick

    Global und sozial

    Die Vielfalt der Kulturen und die vielen Facetten der Natur und Tierwelt sind es, die uns täglich neu begeistern. Eine nachhaltige Entwicklung bedeutet uns viel und als Reiseveranstalter sehen wir uns in der Pflicht, Verantwortung in diesem Bereich zu übernehmen. Darum unterstützen wir rücksichtsvolles Reisen.
    Wir achten darauf, dass unsere Reisen möglichst nachhaltig und authentisch sind, dass sie natürlich Spaß machen und konform sind mit unseren Werten und Vorstellungen im Hinblick auf Menschenrechte und Tierschutz.
    Seit Mai 2017 kompensieren wir den CO2-Gehalt der über uns gebuchten Flüge und Landpakete und investieren in verschiedene Klimaprojekte.

     

     

    Frau bückt sich zu einheimischem Kind herunter

    Voneinander lernen

    Menschen begegnen

    Näher zusammenrücken

    People first: Meinungen, Erfahrungen, Begegnungen, Wertschätzungen – die Menschen sind uns wichtig! Wir können so viel voneinander lernen. Auf unseren Reisen machen Sie Bekanntschaft mit den Einheimischen, mit Sitten, Bräuchen und Ritualen. Unsere Unterkünfte sind meist landestypisch und werden von Einheimischen geführt. Viele sind in Familienbesitz und bieten nur wenige Zimmer für Besucher an. Die Einwohner selbst sollen am Tourismus verdienen. Außerdem engagiert unser Partner einheimische Guides und Fahrer – diese kennen ihr Land am allerbesten und können Ihnen am meisten darüber erzählen.

     

     

     

    Bauern bereiten Holz für den Winter vor

    Bei der Arbeit

    Darauf kommt es an

    Hilfsprojekt in Südamerika

    Viele Menschen sind auf die Hilfe anderer angewiesen, auch in Südamerika. Der internationale Tourismus stellt eine wichtige Einnahmequelle für die Einheimischen dar. Leider profitieren nicht alle Bevölkerungsschichten von diesem wachsenden Wirtschaftszweig und die Armut bleibt bei großen Teilen der Bevölkerung unverändert. Darum unterstützen wir seit 2009 das Hilfsprojekt Ayuda Directa, das sich in Ecuador für die Verbesserung der Lebenssituation einsetzt. Der Verein hat sich den Bau von dörflichen Sanitäranlagen ebenso zum Ziel gesetzt wie z.B. die Vergabe von Mikrokrediten. Toll zu sehen, was in den letzten Jahren in Esperanza, einer kleinen Gemeinde hoch oben in den ecuadorianischen Anden, alles auf die Beine gestellt werden konnte. Lesen Sie weiter für ausführlichere Informationen zur erfolgreichen Arbeit des Vereins. Über das Buchungsformular bieten wir Ihnen die Möglichkeit, dieses Projekt mit einer Spende zu unterstützen.

     

    Schafe werden eine Strasse hoch getrieben

    Hoch oben in den Anden

    Tradition und Kultur – Respekt ist wichtig

    Ayuda Directa ist eine kleine unabhängige Non-Profit-Organisation, die auf Initiative von Freunden im Jahre 2001 gegründet wurde. Der Verein ist vor allem in den Bereichen Ausbildung, Gesundheit und Hilfe zur Selbsthilfe in Ecuador tätig.
    Die Lebensqualität derer zu verbessern, die mit sehr geringem Standard auskommen müssen, ist eines der Hauptziele. Dabei werden verschiedene Projekte unterstützt, die in Zusammenarbeit mit der einheimischen Bevölkerung und örtlichen Einrichtungen durchgeführt werden und stets Kulturen und Traditionen im Auge behalten.
    Der Verein setzt sich u.a. für das Patenschaftsprojekt Guagua (bedeutet auf kichwa – der Sprache der Einheimischen – KIND) ein und unterstützt zwei Waisenhäuser in Quito und Ibarra. Ein Highlight für die Heimkinder war der Besuch der „Clowndestinos“, die ein Theaterstück zum Thema Hygiene vorführten.

     

    Gruppe von Menschen vor Bergkulisse

    Unser Kollege Philipp in Esperanza

    Esperanza bedeutet Hoffnung – Projekt in den Anden

    Das Projekt Esperanza umfasst die nachhaltige Entwicklung in ausgewählten, indigenen Gemeinden der Provinz Chimborazo. Das Dorf Esperanza selber hat ca. 350 Einwohner und ist zentral in den ecuadorianischen Anden gelegen. Hier konnte seit Projektstart im Jahr 2002 schon sehr viel bewegt werden mit unterschiedlichsten Maßnahmen:
    • Vergabe von Mikrokrediten an Familien z. B. für den Kauf von Vieh
    • Medizinische Unterstützung
    • Bau von Toiletten und Duschen für Schule und Wohnhäuser
    • Bau eines kleinen Handwerkszentrums und Besucherheimes
    • Landwirtschaftliche Kurse sowie Gesundheit und Aufklärung im Bereich Verhütung
    Unser Kollege Philipp Halmanns hat im Sommer 2015 das Projekt vor Ort besucht und war begeistert.

     

     

    Mann mit Schürze und Kopfbedeckung rührt in großem Kessel

    Einsatz in der Käserei

    Bau einer Käserei in Esperanza – Hilfe zur Selbsthilfe

    Dank der Mikrokredite nahm in den letzten Jahren u.a. die Zahl der Milchkühe und Schafe deutlich zu. Die steigende Zahl der Tiere bildete die Grundlage für den Bau des ersten Mikrounternehmens in der Gegend – eine Queseria (Käserei). Es wird in Zusammenarbeit mit örtlichen Unternehmen dafür gesorgt, dass die Beauftragten der neuen Queseria die notwendige Ausbildung für die Verarbeitung von Käse bekommen. Eine tolle Idee und der ‘Hilfe zur Selbsthilfe’-Gedanke wird hier in unseren Augen zu 100% umgesetzt! Der Bau wurde 2014 fertiggestellt und der erste Käse konnte bereits hergestellt werden! Auch Philipp durfte einmal testen – sowohl die Arbeit als auch den Käse!
    Nun können viele Familien ihr Einkommen durch den Käse-Verkauf auf dem Markt nachhaltig steigern.

     

     

     

     

    Drei Kinder vor einer Dorfhütte

    Kurze Wege = Schnelle Hilfe

    Wie können Sie spenden? – Viele kleine Schritte …

    Jeder erlebe-fernreisen-Kunde kann selber entscheiden, ob er neben seiner Buchung auch Ayuda Directa unterstützen möchte. Es ist ein Betrag in Höhe von 12,- Euro pro Buchung festgesetzt. Das macht sowohl unseren als auch Ihren Aufwand deutlich geringer. Es ist aber auch kein Problem, diesen Betrag zu ändern – bitte geben Sie dann die gewünschte Spendenhöhe im Kommentarfeld auf dem Buchungsformular an. Wir übernehmen dann alle weiteren Schritte und damit die Garantie, dass das Geld auch wirklich in Ecuador ankommt.
    Ayuda Directa hat auch eine eigene Homepage, auf der Sie noch viele weitere Informationen über die Organisation, die Projekte und die Arbeit vor Ort nachlesen können: Ayuda Directa

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    Mann blickt von Hügel auf alte Tempelanlage herunter

    Die Perspektive ist wichtig

    Unser Partner

    Die Augen offen halten

    Vor Ort in Santiago de Chile nimmt unsere Partner-Agentur ihre Verantwortung sehr ernst, sowohl im sozialen als auch im nachhaltigen Bereich. Unsere Kollegen dort versuchen sicherzustellen, dass die ‚kleinste‘ Person in der Kette den direkten Nutzen vom Tourismus erhält und setzen sich dafür ein. Zuverlässige, einheimische Fahrer werden unterstützt und gefördert.
    Im Büro wird soweit wie möglich auf Ausdrucke verzichtet und Papier recycelt, auch erneuerbare Energien kommen dort zum Einsatz. Viele kleine Schritte können an dieser Stelle Großes bewirken.

     

     

     

    Frau und Kind lachen vom Balkon des Kinderheimes

    Besuch im Kinderheim

    Was können wir tun?

    Vor der eigenen Haustür

    Ein Fokus liegt bereits bei der Reiseplanung und damit in unserem eigenen Büro. Es werden erneuerbare Energien genutzt und das lokale Umfeld unterstützt – vom Biobäcker bis zum ‚Buchhändler um die Ecke‘. Die Umwelt freut sich über den Verzicht auf Kataloge und Papierausdrucke. Es finden interne Aktivitäten wie z.B. Kochevents statt, um auch im kleinen Rahmen zu sammeln und Projekte zu unterstützen. Erlebe-fernreisen bietet jedem Mitarbeiter die Möglichkeit, sich bei der DKMS (Deutsche Knochenmark Spender Datei) registrieren zu lassen. So kann jeder Einzelne aktiv werden und dazu beitragen, Leben zu retten!
    Seit einigen Jahren besuchen wir regelmäßig Übungen von ISAR Germany und können uns dabei von der Einsatzbereitschaft eines unserer Hilfsprojekte selber überzeugen. Hierbei werden bei nachgestellten Katastrophen z.B. neue Geräte getestet und Suchhunde geschult. Der Einsatz der Ehrenamtlichen ist wirklich beeindruckend.

     

    Mann sitzt vor Bergkulisse an einem See und liest

    Eintauchen in die Natur

    Was können Sie tun?

    Nachhaltigkeit und Respekt

    Ein klein wenig kann jeder Einzelne zu einer verträglichen Reise beitragen und seine soziale und ökologische Verantwortung ernst nehmen.
    Ein rücksichtsvoller Umgang mit der Bevölkerung in den Zielländern ist sehr wichtig. Dazu gehören auch der Respekt vor Sitten und Bräuchen und eine angemessene Diskretion z.B. beim Fotografieren. Außerdem können Sie bei jeder Buchung eines unserer Hilfsprojekte unterstützen. Zu allen Projekten haben wir persönlichen Kontakt und bekommen mehrmals jährlich aktuelle Informationen. So sind wir immer ganz nah dran!